Aktuelles

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Veranstaltungsreihe "Jugend und Medien"

Die Therapiekette Niedersachsen bietet eine Veranstaltungsreihe zum Thema "Jugend und Medien" an. Die STEP in Hannover beginnt am 10. Juni im Raschplatzpavillon in Hannover mit einer ganztägigen Diskussionsveranstaltung und dem Theaterstück "Helden im Netz". Dazu heißt es im Veranstaltungsflyer: „Ist das Handy ein modernes Poesiealbum? Setzen Ballerspiele Aggressionen frei? Und ist MySpace auch YourSpace?
Ein Leben ohne neue Medien ist für Jugendliche heute kaum vorstellbar. Um Freundschaften zu pflegen, bedarf es des Handys, Communities werden in MySpace gebildet, Informationen, aber auch Unterhaltung kommen vorzugsweise aus dem Computer. Immer wieder stellt sich zudem die Frage, ob vor allem jugendliche Nutzerinnen und Nutzer in der virtuellen Welt suchen, was sie in der wirklichen nicht finden können.
Sind Jugendliche der Medienwelt wirklich gewachsen? Und was können wir tun, um ihre Kompetenzen zu stärken? Hier besteht bei Eltern, Pädagogen und auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Jugend- und Suchthilfe erheblicher Informationsbedarf.
Deshalb widmet die STEP ihren 3. Suchthilfetag dem Thema »Medienkompetenz von Jugendlichen«.
Namhafte Referenten aus den Bereichen Psychologie, Pädagogik, Forschung und Praxis bieten Ihnen umfassende Einblicke in den aktuellen Wissenstand. Schwerpunkt werden die Ressourcen sein, die unsere Jugendlichen haben, um sich in der Medienwelt zurecht zu finden.“ Hier gehts zum Flyer.

 

 

Jahrbuch Sucht erschienen

Zum Jahreswechsel 2007/2008 erscheint das von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) herausgegebene Jahrbuch Sucht mit den wichtigsten Daten, Fakten, Trends und Anschriften aus dem Suchtbereich.

Suchtstoffe, Suchtformen und ihre Auswirkungen

  • Alkohol - Zahlen und Fakten zum Konsum
  • Tabak - Zahlen und Fakten zum Konsum
  • Psychotrope und andere Arzneimittel mit Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial
  • Cannabis - Zahlen und Fakten zum Konsum
  • Rauschgiftlage 2006
  • Glücksspiel - Zahlen und Fakten
  • Suchtmittel im Straßenverkehr - Zahlen und Fakten

Konsumtrends und Konsumverhalten

  • Die WHO-Studie "Gesundheitsverhalten von SchülerInnen" - Daten und Trends

Suchtkrankenhilfe in Deutschland

  • Versorgung abhängigkeitskranker Menschen in Deutschland
  • Jahresstatistik der professionellen Suchtkrankenhilfe

Aktuelle Themen

  • Grenzwerte für den Konsum alkoholischer Getränke
  • Der Suchtbegriff - Versuch einer Annäherung

Das Kapitel "Versorgung abhängigkeitskranker Menschen in Deutschland" wurde von fdr-Geschäftsführer Jost Leune verfasst. Hier lesen Sie die Presseinformation. Das Jahrbuch bestellen Sie einfach beim Internet Neuland-Verlag.

 

 

Weiterbildung "Suchttherapeut/-in - fdr (Psychodrama)" wird neu strukturiert

Der fdr hat begonnen, eine neue Struktur für die Weiterbildung "Suchttherapeut/-in - fdr (Psychodrama)" zu entwickeln. Wesentliche Veränderung wird sein, dass die Grundstufe der Weiterbildung (Selbsterfahrungsstufe) im Rahmen der Weiterbildung zum Psychodrama-Praktiker zukünftig beim

Moreno-Institut Überlingen für Psychodrama, Soziometrie, Gruppenpsychotherapie GmbH, Uhlandstr. 8, 88662 Überlingen / Bodensee, Tel.: 07551 / 62 816, Fax: 07551 / 60 833, Internet http://www.morenoinstitut-ueberlingen.de

oder beim
Moreno Institut Stuttgart gGmbH, Gebelsbergstr. 9, 70199 Stuttgart, Tel.: 0711 / 606 707, Fax: 0711 / 606 708, Internet http://www.morenoinstitut.de

absolviert wird.

Danach bieten wir an, sich für die Anwendungsstufe (Psychodrama in der medizinischen Rehabilitation Suchtkranker) wieder beim Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. zu bewerben. Diese zweite Weiterbildungsphase wird dann etwa 18 Monate dauern. Danach kann bei Vorliegen der geeigneten Voraussetzungen das von der Deutschen Rentenversicherung anerkannte Zertifikat "Suchttherapeut/-in - fdr (Psychodrama)" verliehen werden

 

 

Bund fördert Selbsthilfe für suchtgefährdete Aussiedler

Mit einem dreijährigen Modellprojekt fördert das Bundesministerium für Gesundheit ein Kompetenznetzwerk Sucht-Selbsthilfe für Migrantinnen und Migranten aus Osteuropa und Asien, um die Frage beantworten zu können, ob durch familienbezogene Selbsthilfe und internetgestützte Hilfen Aussiedlerinnen und Aussiedler besser erreicht, besser beraten und besser integriert werden können.

Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung wird am 8. Oktober 2007 im Landratsamt, Haußmannstr. 29, in Schwäbisch Gmünd das Bundes-Modellprojekt „Kompetenznetzwerk Sucht-Selbsthilfe für Migrantinnen und Migranten aus Qsteuropa und Asien (Kosmos)“ vorgestellt. Dem Projekt liegt ein vom Selbsthilfeverein DORKAS-Gruppen e.V. mit dem Fachverband Drogen und Rauschmittel e. V. (fdr) entwickeltes Konzept zugrunde. Es sieht die wissenschaftliche Überprüfung von zwei erstmalig angewandten Selbsthilfeansätzen vor: Zum einen dem, auf die Familien- und Lebenssituation von Migrantinnen und Migranten, insbesondere Russlanddeutschen abgestimmten Konzept der familiengestützten Selbsthilfe in den Dorkas-Gruppen und zum anderen mit dem speziell auf drogenkonsumierende junge Menschen abgestimmten Konzept der Exjuse-Gruppen, in denen Kontaktaufnahme und Beratung zunächst über das Internet stattfinden.

Um die Einbindung der vorgenannten Zielgruppen einerseits in die Selbsthilfe, aber auch andererseits in die Suchthilfe zu verbessern, sollen über das Kompetenznetzwerk KOSMOS Selbsthilfepotentiale bei jungen und alten Migrantinnen und Migranten verstärkt werden. Eine zentrale Projektsteuerung hilft, diese spezialisierten Selbsthilfegruppen zu initiieren, zu fördern und zu begleiten. In den Regionen Stuttgart, Fulda und Hannover arbeiten Selbsthilfereferenten/-innen mit diesem Ziel. Ihre Aufgaben sind

  • Selbsthilfe bei älteren russischsprachigen Migrantinnen und Migranten sowie bei Russlanddeutschen in Verbindung von Gruppe und familiärer Atmosphäre („Hauskreisgruppen“) zu fördern und zu unterstützen,
  • jungen Migranten/-innen, aber auch andere jungen Drogenkonsumenten/-innen Chaträume anzubieten, die durch regionale "Face to Face" – Meetings ergänzt werden,
  • „Key-Persons“ aus den Reihen der Aussiedler auszubilden, die Gruppen in einem festgelegten Zeitraum im Internet, wie auch „live“ begleiten.

In einer wissenschaftlichen Begleitung wird der Erfolg dieses Projekt untersucht und für eine breite Anwendung in ganz Deutschland aufgearbeitet. Das Projekt läuft bis 30.09.2010 und soll ein Beitrag sein, über neue Zugänge bessere Hilfen anzubieten.

Mehr zum Thema erfahren Sie in den Presseinformationen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und des fdr.

 

 

Land Thüringen fördert Projekte im Themenfeld des pathologischen Glücksspielens

"GlücksSpielSucht" mit den Projekten "Landesweite Maßnahmen und Koordinierung der Prävention des pathologischen Glücksspielens" und "Hip - Hilfen beim pathologischen Glücksspielen" in Trägerschaft des Fachverbandes Drogen und Rauschmittel e.V.

Seit 01.01.2008 ist in Deutschland das Glücksspielrecht unter Beachtung der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofes neu geregelt. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 28.03.2006 wurden die Länder aufgefordert, den Bereich der Sportwetten neu zu regeln und die Suchtprävention stärker zu verankern, um das staatliche Wettmonopol aufrecht zu erhalten. Im Juni 2006 haben sich die Ministerpräsidenten der Länder für die Aufrechterhaltung des staatlichen Lotteriemonopols entschieden und gleichzeitig die Aufgabe einer aktiven Suchtprävention angenommen.
In Thüringen gab es bislang keine spezifischen Maßnahmen zur Prävention und Hilfe beim pathologischen Glücksspielen. Problematische und pathologische Glücksspieler wurden in der Regel im vorhandenen Netz ambulanter und stationärer Einrichtungen mitversorgt.
Zur Umsetzung der Anforderungen des Bundesverfassungsgerichtes erarbeitete die Thüringer Landesregierung 2007 einen Entwurf des "Gesetzes zur Änderung der gesetzlichen Grundlagen des Thüringer Glücksspielwesens" und brachte es im Dezember 2007 zur Verabschiedung durch den Thüringer Landtag. Mit der Aufnahme der Glücksspielsucht in sein Landesprogramm gegen Sucht wurde dieses Thema zu einem weiteren Schwerpunkt der Sucht- und Drogenpolitik. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen zur Verbesserung der Präventions- und Hilfeangebote für diesen Bereich der substanzungebunden Suchtprävention und -hilfe. Die Thüringer Landesregierung unterstützt den Aufbau und den Betrieb eines entsprechenden Angebotes und Netzes von Maßnahmen und Projekten. Dazu veranlasste sie die Erarbeitung eines Konzeptes zur Prävention, Hilfe und Forschung bei pathologischem Glücksspiel, das sich aus mehreren Einzelprojekten verschiedener Träger zusammensetzt. Die Zusammenarbeit der Einzelprojekte im Netzwerk ermöglicht eine passgenaue Abstimmung zur fachgerechten Projektarbeit und die Entwicklung von Ressourcen.

Das Projekt "Landesweite Maßnahmen und Koordinierung der Prävention des pathologischen Glücksspielens" in Trägerschaft des fdr hat eine zentrale Stellung innerhalb des Gesamtkonzeptes und leistet im Rahmen der landesweiten Koordination und Vernetzung die fachliche Beratung und Unterstützung in diesem Arbeitsfeld.
Handlungsleitend ist das Verständnis von Prävention als wichtiger Baustein der Gesundheitsförderung und -erziehung und der Lebensbewältigung unter ganzheitlichem Prozesscharakter. Zur Professionalisierung und Qualitätssicherung sind im Projekt Maßnahmen zu entwickeln, die im Sinne der Ottawa Charta (WHO 1986) an den Strategien: Interessen vertreten (advocating), Befähigen und Ermöglichen (enabling) sowie Vermitteln und Vernetzen (network forming) orientiert sind und bei der Umsetzung von Präventionsaktivitäten mit allen beteiligten Partnern bzw. mit den in den verschiedenen Settings tätigen Berufsgruppen zu kooperieren. Im Rahmen der Entwicklung des Projektes zu einer Plattform für themenspezifische neue Kooperationen innerhalb der Thüringer Prävention und Suchthilfe und als integraler Bestandteil der Thüringer Gesundheitsförderung gliedert es sich in seiner Aufgabenstellung in folgende Bereiche:

  • Aufbereitung des aktuellen Fachwissens zum Thema pathologisches Glücksspielen
  • Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit unter Nutzung verschiedener Medien und Methoden
  • Entwicklung und Durchführung von spezifisch zugeschnittenen Schulungsmaßnahmen für MitarbeiterInnen in Lotterieannahmestellen in enger Zusammenarbeit mit dem Projekt "Hip - Aufbau und Qualifizierung der Hilfen beim pathologischen Glücksspielen" (fdr)
  • Zusammenarbeit mit Verbänden und Vereinen, Entwicklung von Strategien, um besonders gefährdete Zielgruppen zu erreichen
  • Vernetzung und Koordinierung der Aktivitäten von Prävention, Hilfe und Forschung auf Landesebene, intersektorale Kooperation
  • Gremienarbeit
  • Dokumentation der Projektarbeit und -ergebnisse

Zur besseren Abstimmung der einzelnen Handlungsfelder im Bereich pathologischen Glücksspielens und zur Nutzung aller Ressourcen in den Projekten wird ein Netzwerk Prävention - Hilfe - Forschung entstehen. Hierzu wurde ein Arbeitskreis "Netzwerk Pathologisches Glücksspielen" gegründet. Die Geschäftsführung des Arbeitskreises übernimmt das Projekt. Mitglieder des Arbeitskreises sind die jeweiligen Vertreterinnen bzw. Vertreter der Projekte und Einrichtungen im Netz der Aktivitäten im Themenfeld des pathologischen Glücksspielens, ein Vertreter des zuständigen Fachbereiches des Thüringer Ministerium für Familie, Soziales und Gesundheit, ein Vertreter der LIGA Thüringen der freien Wohlfahrtspflege und entsprechende Fachexperten.
Ebenfalls in Trägerschaft des (fdr) wurde innerhalb des Projektverbundes am 01.01.2008 das Projekt "Hip - Aufbau und Qualifizierung der Hilfen beim pathologischen Glücksspielen" installiert. Der Projektauftrag ist auf den Ausbau des Versorgungssystems in Bezug auf die Erreichbarkeit, Intervention und Wiedereingliederung von Menschen mit Problemen im Bereich des pathologischen Glücksspielens ausgerichtet. Es handelt sich um ein Projekt mit umfassenden Managementkompetenzen. Es schafft Angebote der Fort- und Weiterbildung für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Suchtkrankenhilfe, der Jugendhilfe, der Ärzteschaft und anderer Professionen. Darüber hinaus soll es mit Bildungsangeboten Laien und Multiplikatoren erreichen, um Glücksspielsucht in ihren Anfängen erkennen und frühzeitig gegensteuern zu können.

Das Projekt GlücksSpielSucht mit seinen beiden Projektbausteinen wird mit Landesmitteln des Freistaates Thüringen unterstützt und hat am 01.01.2008 seine Tätigkeit am Standort Erfurt aufgenommen.

Weitere Projekte in Anbindung an andere Thüringer Träger innerhalb des Gesamtkonzeptes sind:

  • das Bundesmodellprojekt "Intervention beim pathologischen Glücksspielen", Träger: Suchthilfe in Thüringen gGmbH,
  • das Projekt "Dokumentation, Evaluation und Forschung im Themenfeld pathologisches Glücksspielen und Unterstützung der regionalen Beratung beim pathologischen Glücksspielen in den bestehenden Beratungs- und ambulanten Behandlungsstellen in Thüringen", Träger: Soziales Arbeitnehmer Bildungswerk Thüringen e. V.,
  • das Projekt "Hotline für Beratung und Kurzintervention und Unterstützung der Selbsthilfe für pathologische Glücksspieler", Träger: Thüringer Landesstelle für Suchtfragen e.V.

Kontakt: Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V.
Projekt GlücksSpielSucht
Dubliner Str. 12
99091 Erfurt
Tel.: 03 61 / 3 46 17 46
Fax: 03 61 / 3 46 20 23
E-Mail: gluecksspiel@fdr-online.info
Ansprechpartnerin: Claudia Kirschner, Dipl.-Soziologin, Sozial- und Suchttherapeutin

 

 

Dokumentation des Fachtages "Was nützt wirklich?" - Ideen und Konzepte betrieblicher Suchtkrankenhilfe

Am 28. März 2007 fand in Erfurt der 2. Fachtag des Arbeitskreises "Betriebliche Suchtkrankenhilfe" Thüringen in Kooperation mit dem Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. statt.

Die Beiträge können Sie hier einsehen.

 

 

Neue Weiterbildung "Fachkraft Suchthilfe - fdr" ersetzt "Suchtberater/in-fdr"

In den letzten Jahren haben wir festgestellt, dass mit der Weiterbildung "Suchtberater/in-fdr" zu wenig Kolleginnen und Kollegen erreicht werden können, weil es das Berufsfeld "Suchtberater/-in" in Deutschland nicht gibt.
Stattdessen bieten wir ab sofort eine modulgestützte Weiterbildung an, in der Teilnehmer/-innen nach sechs besuchten Modulen als "Fachkraft Suchthilfe" zertifiziert werden können. Mehr dazu finden Sie hier.

 

 

fdr zertifiziert Fortbildungen in der Suchthilfe

Mit einer Zertifizierung will der Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. die Qualifizierung von Fachkräften in der Suchthilfe unterstützen. Durch die Vergabe von Fortbildungspunkten soll im Sinne des Qualitätsmanagements Weiterbildung dokumentiert werden.
Bisher gab es im Bereich der sozialen Arbeit keine Zertifizierungsinstanz für Fort- und Weiterbildungen. Um diesen Nachteil gegenüber Fachkräften der Medizin und Psychologie aufzuheben, hat sich der Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. entschlossen, ein eigenes Zertifizierungssystem zu entwickeln und zu nutzen, das ab sofort für Weiterbildungen des fdr und seiner Mitgliedsorganisationen gilt. Teilnehmer/-innen von fdr-Weiterbildungen erhalten mit der Teilnahmebescheinigung ab sofort auch ihre Weiterbildungspunkte.

 

 

fdr-Stellungnahme "Substitution"

Für das Expertengespräch "Weiterentwicklung der Substitutionsbehandlung" des Bundesverbandes für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik - akzept e. V. und der Universität Bremen am 14. Februar 2007 in Berlin hat der fdr eine umfangreiche Stellungnahme abgegeben, die sie hier ansehen können.

Mehr zum Expertengespräch unter www.akzept.org.

 

 

Experten/-innenanhörung "Drogen - Schwangerschaft - Kind" am 29. Januar 2007 in Berlin

Unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Sabine Bätzing, MdB, fand am 29. Januar in Berlin eine Anhörung des Fachverbandes Drogen und Rauschmittel e.V. von Expertinnen und Experten aus der Medizin, der Sucht- und Jugendhilfe zum Thema "Drogen - Schwangerschaft - Kind" statt.
75 Teilnehmer/-innen konnten anhand von 13 Statements die Komplexität des Themas und seine möglichen Problemlösungen erfahren. Beiträge und mehr finden Sie hier.

 

 

Grundlagen der Suchthilfe

Nach intensiver Überarbeitung sind vor einigen Tagen die "Grundlagen der Suchthilfe", das ehemalige "Grundsatzprogramm" des Fachverbandes Drogen und Rauschmittel e.V. als "fdr-texte # 6" neu erschienen. Mit den "Grundlagen der Suchthilfe" formuliert der fdr Basisinformationen und Aussagen zur Sucht- und Drogenhilfe. Dabei geht es um Zahlen, Differenzierungen, Rahmenbedingungen, den Krankheitsbegriff, ethische Fragen und Grundsätze.
Eine Selbstdarstellung informiert über die Arbeit des Verbandes, seine Grundlagen und seine Mitglieder. Damit ist eine umfassende Information zur Suchthilfe und zu den Arbeitsgrundlagen und Positionen des Verbandes entstanden.

fdr-Mitglieder bekommen die "Grundlagen der Suchthilfe" kostenlos, für alle anderen gilt der Vorzugspreis von 3,00 EUR zzgl.Portokosten.

 

 

"Neue Medien in der Sucht-Selbsthilfe"

ist der Titel eines Fachtages am 02. März 2007 in der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Mehr Informationen erhalten Sie bei unseren Fort- und Weiterbildungen.

 

 

Heroinprojekt

Die psychosoziale Begleitung im deutschen Heroinprojekt. Dazu findet am 15. März 2007 im Institut für Suchtforschung in Frankfurt am Main eine Veranstaltung statt.
Den Flyer dazu mit dem Programm finden Sie hier.

 

 

Neuer fdr-Reader

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis "Schulprojekte für suchtgefährdete und suchtkranke junge Menschen" entstand in diesem Sommer ein Reader, in dem Schulprojekte zum Nachholen von Schulabschlüssen für junge Menschen mit Suchtproblemen zusammengefasst sind.
Diesen Reader können Sie hier herunterladen.

 

 

Manual "Sucht - Migration - Hilfe"

Der Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. hat gemeinsam mit dem AWO Bundesverband e.V. ein Manual unter dem Titel "Sucht - Migration - Hilfe" herausgegeben.

In diesem Manual haben die Autoren Wolfgang Barth und Dietmar Czycholl Basisinformationen einer Werkstattreihe aufbereitet mit dem Ziel, für den Zusammenhang von Migration und Sucht zu sensibilisieren, Qualitäts- und Kompetenzentwicklung in Prävention, Beratung und Therapie zu fördern und Prozesse der interkulturellen Öffnung anzuregen.
Die Versorgungssituation für abhängigkeitskranke und gefährdete Migrantinnen und Migranten soll damit verbessert und Kooperation und Vernetzung initiiert werden. Das Buch wurde gefördert mit Mitteln des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.
Das Buch kann zum Preis von 29,90 EUR bestellt werden bei der

NEULAND Verlagsgesellschaft mbH
Postfach 14 22, 21496 Geesthacht
Tel.: 04152 / 81342 Fax: 04152 / 81343
Internet http://www.neuland.com
Links zum Titel:
Internet http://www.neuland.com/katalog/index.php?s=9
Oder unter der ISBN 3-87581-248-4 im Buchhandel.

 

 

Dokumentation des 3. Suchtsymposiums

Am 06.September 2006 fand im Rathaus in Gera das 3. Suchtsymposium statt. Die Veranstalter waren die Tageskliniken an der Sternbrücke Magdeburg-Gera, der Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. und die Gesellschaften gegen Alkohol und Drogen, GAD Sachsen e.V., GAD Sachsen-Anhalt e.V. und GAD Thüringen e.V.
Einige Beiträge können Sie hier einsehen.