...ist jetzt der fdr+sucht+kongress

Seit 1978 gibt es den BundesDrogenKongress als Fachtagung der Suchthilfe mit dem Schwerpunkt illegale Drogen. In den Jahren 1978 und 1979 als Tagung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes durchgeführt, ist der Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. fdr seither Veranstalter des Kongresses. In Abstimmung mit der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen findet der BundesDrogenKongress im etwa 6monatigen Abstand zur Fachkonferenz „Sucht“ statt.Um eine Verbindung zwischen der Bundesebene und regionalen Besonderheiten herzustellen, wird der BundesDrogenKongress jährlich in einem anderen Bundesland veranstaltet. Außerdem trägt der fdr dem Integrationsgedanken Rechnung und hat das Spektrum seiner Arbeit hin zum Bereich legale Drogen erweitert.

Der BundesDrogenKongress ist ein Fachkongress der Praxis. Hier geht es darum, ein Praktiker/-innenforum zu schaffen, das der Informationsvermittlung, dem Erfahrungsaustausch, der Projektdarstellung und der Verbesserung der Praxis insgesamt dient. Kongressthemen wie „Sorgen mit der Nachsorge“ (1984), „Drogenhilfe und Justiz“ (1985), „Frauen und Sucht“(1988), „Was hilft?“(1991), „Alles unter Kontrolle“ (1995), „Zeitenwende“ (1998), „Hier, jetzt, sofort! - Jugend und Drogen“ (2001), „Markt und Suchthilfe - Qualität - Leistung - Kosten der Sucht und Drogenhilfe“ (2003), „Kinder sind Zukunft. Die Suchthilfe positioniert sich“ (2008), „Sucht und Gewalt. Fakten, Zusammenhänge und Best Practice“ (2013) oder "Unsere Arbeit - Eure Arbeit! Erfolgreiche Wege, um Arbeit für Suchtkranke zu schaffen" (2014) markierten aktuelle Themen der Suchtkrankenhilfe und setzten zeitnah wichtige Diskussionsprozesse in Gang. In einer abgewogenen Mischung aus Vorträgen und Seminaren („Input“) sowie Seminaren („Output“) wird eine Verbindung von Lernen und Handeln erreicht, die sowohl auf Wissenszuwachs als auch auf fachlichen Diskurs ausgerichtet ist.

Seit 2014 heißt der BundesDrogenKongress fdr+sucht+kongress.

Der 39. fdr+sucht+kongress findet am 11./12. April 2016 in Potsdam statt. Thema: »Suchtbelastete Eltern und ihre Kinder. Was kann Suchthilfe für Familien tun?« Mehr Informationen...

Beiträge zurückliegender Kongresse finden Sie entweder hier

  • 26. BundesDrogenKongress 5. - 7.Mai 2003 Weimar 
    „Markt und Suchthilfe“ - Qualität - Leistung - Kosten der Sucht und Drogenhilfe
  • 27. BundesDrogenKongress 26. - 27.April 2004 in Hannover            
    „Na denn Gesundheit - Positionsbestimmung der Suchthilfe im Gesundheitssystem“
  • 28. BundesDrogenKongress 18. - 19. April 2005 in Augsburg
    „Suchthilfemanagement 2005. Neue Konzepte für bewährte Ziele“
  • 29. BundesDrogenKongress 22. bis 23. Mai 2006 im Kongresshotel in Potsdam
    „Junge, Alte - Frauen, Männer. Zielgruppengerechte Ansätze der Suchthilfe.“
  • 30. BundesDrogenKongress 14. - 15. Mai 2007 in Budenheim b. Mainz            
    „Handlungsansatz, Methode und Technik in der Suchthilfe“
  • 31. BundesDrogenKongress 28. - 29. April 2008 in Hamburg - Bergedorf            
    „Kinder sind Zukunft. Die Suchthilfe positioniert sich.“
  • 32. BundesDrogenKongress 18. - 19. Mai 2009 in Erfurt
    "TRENDSETTING. Suchtstoffe - Suchtverhalten - Suchthilfe"
  • 33. BundesDrogenKongress 10. - 11. Mai 2010 in Stuttgart
    "Vom Cyber zum runden Tisch. Modernes Networking"
  • 34. BundesDrogenKongress 30.-31. Mai 2011 in Berlin
    "FIT FÜR DIE ZUKUNFT - Mitarbeiterinnen der Suchthilfe zwischen Tradition und Innovation"
  • 35. BundesDrogenKongress 14. - 15. Mai 2012 in Bremen
    "fdr+update - Theorie und Praxis der Suchthilfe
  • 36. fdr+kongress 6. - 8. Mai 2013 in Dornach bei München
    Sucht und Gewalt: Fakten, Zusammenhänge und Best Practic
  • 37. fdr+kongress 26. und 27. Mai in Köln
    »Unsere Arbeit – Eure Arbeit. Erfolgreiche Wege, um Arbeit für Suchtkranke zu schaffen«
  • 38. fdr+sucht+kongress 29. und 30. April 2015 in Hannover
    »Gutes besser machen — Ambulante Suchthilfe in Bewegung«

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