Beiträge

Für abhängige Menschen hat die Ambulante Suchthilfe eine zentrale Funktion: Aus keinem anderen Bereich kommen mehr Angebote. Doch kaum einer der zahlreichen Kongresse macht diese Arbeit zum Thema. Ein Mangel, den der fdr+ jetzt behoben hat. Der 38. fdr+sucht+kongress (BundesDrogenKongress) fand am 29. und 30. April 2015 in Hannover unter dem Titel: »Gutes besser machen — Ambulante Suchthilfe in Bewegung« statt. Unten finden Sie die Programmübersicht. Kongressbeiträge, die uns vorliegen erkennen Sie am Link. Machen Sie sich selbst ein Bild!

Begrüßung:  Saris
, Vorsitzender Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.
Grußwort: Rundt, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Grußwort: Kirschbaum, Bundesministerium für Gesundheit

Vortrag 1: Standortbestimmung ambulanter Suchthilfe im Spiegel der Suchthilfestatistik. Pfeiffer-Gerschel
Vortrag 2: Suchthilfe in der Kommune; Walter
Vortrag 3: Dicke Karpfen in trübem Gewässer - Über das Verhältnis von ambulanten und stationären
                 Angeboten in der Suchthilfe. Lindenmeyer
Vortrag 4: Die Bedeutung von Stepped-Care Ansätzen in der Suchtkrankenhilfe. Rumpf

Seminar 11: Zielgruppenorientierte Gesundheitsberatung für drogengebrauchende Menschen. Lange, Wolf,          
                    Ostermann
Seminar 12: Tagesstrukturierung: Ambulantes Betreutes Wohnen und Tagesstätten. Fischer, Reich, Schmidt
Seminar 13: Trauma – Sucht. „Sicherheit finden“ – ein Therapieprogramm für Frauen und Mädchen.
                    Herschelmann, Schöpke
Seminar 14: Ambulante Reha, Nachsorge und Katamnese. Bürkle, Weiler
Seminar 15: Methoden 1: Motivierende Gesprächsführung. Schiek
Seminar 16: Mitarbeiter/-innengesundheit. Lubinski, Maier
Seminar 17: SYMPOSION DROGENFORSCHUNG I. Piontek, Hanewinkel,
Seminar 21: Frühintervention in Arztpraxen. Leydecker, Schulte
Seminar 22: Wie gründe ich einen Integrationsbetrieb? Thiem
Seminar 23: Lebensweltorientierte Hilfen in der Kombination von professioneller Arbeit und Selbsthilfe.
                    Hübner, Schneider
Seminar 24: Effektiveres Schnittstellenmanagement… Frietsch, Holbach
Seminar 25: Methoden 2: Achtsamkeitsmethoden    Mundle
Seminar 26: Lebensweltorientierte Suchtberatung mittels Neuer Medien und Sozialer Netzwerke. Wenzel
                           Mehr Informationen im Portal und Netzwerk zum Thema Datenschutz

Seminar 27: SYMPOSION DROGENFORSCHUNG II. Tautz, Schäfer

Abschluss: Gutes besser machen – Wohin bewegt sich die Ambulante Suchthilfe ?
Fazit und Ausblick. Thesen

Presseinformation zum 38. fdr+sucht+kongress  Ambulante Suchthilfe: leistungsfähig und unterfinanziert