Gemeinsam mit 14 weiteren Verbänden und Fachorganisationen unterstützt der fdr+ den „Notruf Suchtberatung – stabile Finanzierung jetzt!“ in Form eines bundesweiten Aufrufs. Mit dieser Aktion möchten wir auf die teilweise prekäre Finanzierungsgrundlage der Beratungsstellen aufmerksam machen. Denn bundesweit übernehmen Suchtberatungsstellen vor Ort eine zentrale Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge und weisen vielfältige, erfolgreiche Leistungen vor, welche jedoch gravierend und regional unterschiedlich unterfinanziert werden.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, hat dieses Thema am 10.04.2019 ebenfalls in ihrer Pressemeldung aufgegriffen. Der „Notruf“ wurde, unterstützend dazu, an alle Mitglieder des Bundestages, das Referat Drogen und Sucht im BMG, die Gesundminister der Länder, die kommunalen Spitzenverbände sowie den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. übermittelt.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie diesen Aufruf zu unterstützen und für Ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen.

Hier finden Sie den Notruf und die Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung.