Abhängigkeitskranke Mütter und Väter in der Suchthilfe

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Eine Handreichung. fdr-texte #11, 44 Seiten, Eigenverlag 2016

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Beschreibung

Mit dem Bundeskinderschutzgesetz werden alle Berufsgruppen, die außerhalb des Jugendhilfebereiches Leistungen erbringen, in einen aktiven Kinderschutz einbezogen. Das hat Einfluss auf die Suchthilfe und zwar nicht nur auf die Beratung, sondern auf alle Bereiche im Verbundsystem der Hilfen. Fachkräfte in der Suchthilfe müssen in jedem Fall in Erfahrung bringen, ob Frauen und Männer, mit denen sie arbeiten, Kinder haben, sie müssen ihre Erziehungsfähigkeit abschätzen und sie müssen die Situation im Haushalt beurteilen. Das gilt auch bei Aufnahme und Entlassung in der Reha und in Angeboten der Eingliederungshilfe. Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. hat daher diese Handreichung herausgegeben, die über Grundlagen und Gesetze informiert, die Ablaufschemata, Prüflisten und Kopiervorlagen für Formulare bereitstellt und damit einen umfassenden Überblick über die Rahmenbedingungen der Arbeit mit abhängigkeitskranken Müttern und Vätern in der Suchthilfe gibt.