Mindeststandards der ambulanten Suchthilfe

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fdr-Script, 36 Seiten, 2005

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Beschreibung

Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. macht mit seinen „Mindeststandards für die ambulante Suchthilfe“ Vorschläge zu den Arbeitsgrundlagen von Beratungsstellen für Suchtkranke. Der fdr+ versteht unter ambulanter Suchthilfe die Tätigkeit der Beratungsstellen für Suchtkranke im engeren Sinne. Für die ambulante medizinische Rehabilitation gilt die Vereinbarung Abhängigkeitserkrankungen, auf die ausdrücklich Bezug genommen wird. Zur psychosozialen Betreuung Substituierter hat der fdr+ im Jahr 2003 Leitlinien veröffentlicht, deren Zusammenfassung als Anlage beigefügt ist.
Die Mindeststandards sollen eine Hilfestellung bieten. Sie sollen Prozesse bewusst machen, die für die ambulante Suchthilfe Kernaufgaben darstellen. Sie sollen gleichzeitig strukturierend und damit entlastend für die Fachkräfte sein. Sie sind Mindeststandards, die je nach regionalen Gegebenheiten variiert werden müssen. So gesehen stellen die Mindeststandards einerseits eine „politische Erklärung“ nach außen dar, andererseits sind sie eine „Strukturhilfe“ im System.