Neue fdr+fakten zum Pathologischen Medien- und Internetgebrauch

Digitale Medien dienen der Kommunikation, der Recherche, der Information, der Kontaktpflege und Unterhaltung und sind permanente Begleiter in Arbeit und Freizeit. Darüber hinaus können sie Kreativität entfalten, Fantasie anregen und Spannung erzeugen. Nutzer*innen können Spaß haben und (positive) Feedbacks einholen. Digitale Medien bieten einerseits zahlreiche Vorteile und Chancen, andererseits aber auch Risiken. Diese Risiken können körperliche, psychische und soziale Bereiche betreffen und im schlimmsten Falle pathologische Ausmaße annehmen. Laut einer Studie aus dem Jahr 2013 sind etwa 1% der 14-65-Jährigen in Deutschland internetabhängig, was einer Zahl von 560.000 Personen entspricht. Digitale Medien sind aber nicht per se abhängigkeitsfördernd. Daher ist es sinnvoll, das Thema von den Schnittstellenbereichen der Pädagogik, des Jugendschutzes und der Suchtprävention und -hilfe aus zu betrachten. Das haben wir in der neuesten Ausgaben in der Reihe fdr+fakten getan. Laden Sie sich die Broschüre „Pathologischer Medien- und Internetgebrauch“ hier herunter.

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Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Eine einheitliche Veröffentlichungspflicht für gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland nicht. Wer für das Gemeinwohl tätig wird, sollte der Gemeinschaft dennoch sagen, welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind. Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. hat diese freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben und veröffentlicht alle relevanten Informationen im Internet. Lesen Sie unsere Selbstverpflichtung Transparenz

Aktuelle Beiträge

Neu beim Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.

Friederike Neugebauer ist seit 2. Mai 2018 die neue Geschäftsführerin beim Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.. Sie ist von Beruf Diplompädagogin. Zuvor war sie unter anderem als Leiterin einer Sucht- und Drogenberatungsstelle und zuletzt als Referentin für...

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Leitfaden Sozialrecht 2018 erschienen

Für die Suchthilfe, deren Leistungen quer durch alle Sozialgesetzbücher finanziert werden, ist die Kenntnis des Sozialrechtes von besonderer Bedeutung. Seit einigen Jahren bearbeitet Rüdiger Lenski, Mitglied im Beirat des fdr+, seinen "Leitfaden Sozialrecht", der alle...

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DBDD Bericht zur Drogensituation in Deutschland

Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Wenn es um Informationen über illegale Drogen und Drogenhilfe geht, kommt man am REITOX Bericht nicht vorbei. Eine bessere Zusammenstellung gibt es nirgends, denn in ihrer Vielfältigkeit ist sie unübertroffen! Seit 15....

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