42. fdr+sucht+kongress

„Update Konsum – Upgrade Hilfe“

Vom 25. bis 26. Mai 2020 findet der 42. fdr+sucht+kongress des Fachverbandes Drogen- und Suchthilfe e.V. (fdr+) in Berlin statt. Er steht unter dem Titel „Update Konsum – Upgrade Hilfe“. Hintergrund des Kongresses sind die gesellschaftlichen und suchtspezifischen Entwicklungen und Herausforderungen sowie die Bedarfe der Zielgruppen und die daraus resultierende Notwendigkeit, Hilfeangebote und Zugangswege anzupassen bzw. zu optimieren. Dabei soll es auch um die Förderung des Bewusstseins für Diversity, Enttabuisierung und Entstigmatisierung gehen.

Dazu hat der fdr+ ein „call for papers“ (Aufruf zum Einreichen von Beiträgen) als Online-Formular entwickelt, in welches sich interessierte Referent*innen eintragen können. Dieses finden Sie hier.

 

 

41. fdr+sucht+kongress

„Hey Alex, ich habe ein Suchtproblem! Digitaler Aufbruch in der Suchthilfe“

Am 20./21.05. 2019 veranstaltete der fdr+ den 41. fdr+sucht+kongress in Frankfurt am Main.

Unter dem Titel: „Hey Alex, ich habe ein Suchtproblem! Digitaler Aufbruch in der Suchthilfe“ wurden die Digitalisierung, ihre Entwicklung und insbesondere ihre Chancen und Möglichkeiten für die Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe in den Mittelpunkt gestellt. Es wurde untersucht, welcher Veränderungsbedarf im Hilfesystem besteht und wie digitale Strategien adäquat in die bestehenden Strukturen implementiert werden können.

Die Ergebnisse wurden zusammengefasst und daraus resultierende fdr+Forderungen formuliert. Das Ergebnispapier steht als download zur Verfügung.

Alle Vorträge und Beiträge, die zur Verfügung gestellt wurden, sind unter https://fdr-online.info/project/41-fdr-suchtkongress/ veröffentlicht.

Das Programm zum Nachlesen als Download.

 

fdr+ stellt Forderungen für eine wirksame Suchthilfe

„Suchtprävention, Suchthilfe und SuchtSelbstHilfe – Das muss sein, damit sie wirken“ heißt die neue Broschüre, die der Vorstand des Fachverbandes Drogen- und Suchthilfe e.V. im 40. Jahr seines Bestehens jetzt veröffentlicht hat. Sie enthält 27 Forderungen, die Suchtprävention, Suchthilfe und SuchtSelbstHilfe wirksamer machen können. Weil sich in diesen 40 Jahren viel zu wenig zum Besseren geändert hat, hat der wissenschaftliche Beirat des fdr+ die Erfahrungen aus vier Jahrzehnten formuliert und aufbereitet, um sie weitergeben zu können. Erfahrungen, die anderen Orientierung und Unterstützung sein sollen. Damit werden die Anforderungen an gute fachliche Praxis, politisches Gestalten und Verwaltungshandeln bei den Leistungs- und Kostenträgern neu formuliert und gleichzeitig Perspektiven für die Träger von Einrichtungen aufgezeigt sowie den Fachkräften eine Orientierung gegeben. Nicht alle regionalen Besonderheiten können dabei berücksichtigt werden, die Forderungen sind deshalb allgemein und werden bei Bedarf im lokalen Kontext präzisiert. Alle Forderungen können jedoch — guten Willen bei Politik und Verwaltung vorausgesetzt — in die Praxis umgesetzt werden und dürfen auch gern diskutiert werden.  Die Broschüre kann im fdr+Buchladen bestellt oder unter dem nachstehenden Link fdr+Forderungen heruntergeladen werden.

fdr+DHS+Fachkongress „SUCHT: bio-psycho-SOZIAL

„Wir können auch anders: gemeinsam!“ so lautete nicht nur der Titel eines Fachtages des fdr+ im April dieses Jahres, sondern so gestaltete sich auch unser diesjähriger fdr+sucht+kongress, den wir zusammen mit der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) vom 08.10.-10.10.2018 in Berlin-Adlershof veranstalteten. Ausgewählte Referentinnen und Referenten informierten die 360 Teilnehmenden in interessanten und eindrucksvollen Vorträgen – aus unterschiedlichen Perspektiven – über die Umsetzung des integrierten bio-psycho-sozialen Ansatzes in der Begleitung, Beratung und Behandlung suchtgefährdeter und süchtiger Menschen. In zahlreichen Foren, Symposien und im „Kongress vor Ort“ wurde themenspezifisch informiert, analysiert und umfänglich diskutiert, um die zukünftige Strategie der Suchthilfe, Suchtprävention und Suchtselbsthilfe weiterzuentwickeln.

Die uns vorliegenden Beiträge zum Kongress sind ab sofort auf der Homepage der DHS als Downloads zur Verfügung gestellt: http://www.dhs.de/dhs-veranstaltungen/rueckschau/fachkonferenz.html

Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Eine einheitliche Veröffentlichungspflicht für gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland nicht. Wer für das Gemeinwohl tätig wird, sollte der Gemeinschaft dennoch sagen, welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind. Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. hat diese freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben und veröffentlicht alle relevanten Informationen im Internet. Lesen Sie unsere Selbstverpflichtung Transparenz

Wir schützen Ihre Daten!

Vielen Dank für Ihr Interesse am Internetauftritt des Fachverbandes Drogen- und Suchthilfe e.V. Wir schützen Ihre Daten und wahren Ihre Privatsphäre.
Informieren Sie sich über die Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten beim Fachverband Drogen- und Suchthilfe und lesen Sie Datenschutzerklärung zu unserer Internetseite.

 

Aktuelle Beiträge

Neue fdr+Stellungnahme

Der fdr+ hat eine Stellungnahme zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsument*innen und Ausgestaltung der Regulierung veröffentlicht. Diese steht hier als download bereit.

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Ergebnispapier 41. fdr+sucht+kongress

am 20./21.05. 2019 veranstaltete der fdr+ den 41. fdr+sucht+kongress in Frankfurt am Main. Unter dem Titel: "Hey Alex, ich habe ein Suchtproblem! Digitaler Aufbruch in der Suchthilfe" wurden die Digitalisierung, ihre Entwicklung und insbesondere ihre...

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DHS-Forderungen zur Suchtberatung

Die Finanzierung der Suchtberatungsstellen stagniert seit Jahren und wird bundesweit unterschiedlich, nach Haushalts- und politischer Lage bzw. Willen, gehandhabt. Deshalb ist es dringend notwendig, auf die Bedeutung einer im Sozialraum verorteten...

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